Andere Statements:
Euro-uRapid2007
Wenn es die Euro-uRapid nicht gebe, müsste man sie
erfinden, denn was für mich hier in den letzten Tagen
besonders wertvoll war, ist der interdisziplinäre Austausch
zwischen Engineering-Anwendern, Industrie und von meinem Beruf
der medizinischen Anwendung. Es waren sehr kompetente Industriepartner
da von der Anwenderseite bis zur Herstellung der Rapid Technologien,
sowie die Seite der Hochschule, so dass die Entwicklung von Industrie,
Universität und Anwendung auf einem hohen Niveau hier zusammen kommen.
Ein zweiter Punkt ist der, dass uns diese Tagung in Richtung neuer Forschungsansätze weitergebracht hat, die für die europäische Union, für den europäischen Markt in Zukunft von elementarer Bedeutung sein werden und hier haben sich im Rahmen dieser Konferenz Partner gefunden, die solche neuen Forschungsansätze in den nächsten Monaten auf europäischer Ebene formulieren, lancieren und dann umsetzen möchten.
Es ist sehr wichtig hier zu sein. Ich denke wir sollten diesen Weg
weiter verfolgen, denn die Struktur ist gut und der Event hat
definitiv Potenzial.
Es geht um Networking. Und hier finden wir die Unternehmen und Leute dazu. Um Europa stärker zu machen, müssen wir zusammen arbeiten.
Es war sehr interessant. Jedoch merkt man auch, dass das weltweite
Angebot an technologischen Innovationen — insbesondere was das
direkte Rapid Manufacturing anbetrifft — nach wie vor begrenzt ist.
Hier müssen die Anstrengungen verstärkt werden.
Wir sollten uns vielleicht erstmal unterhalten, in welche Richtung
wir gehen. Was mir auffiel ist, dass alles sehr auf die
Automobilindustrie und die Raumfahrt ausgerichtet ist. Tendenziell
ist RP ja ein wunderbares Werkzeug für Designer und letztendlich
auch für Künstler, die hier aber nicht sehr vertreten sind. Das liegt
aber wahrscheinlich daran, dass die Produkte für die Designer zu teuer
sind. Die Industrie hat bis jetzt das größte Interesse und die
meisten Vorteile von Rapid Prototyping. Man müsste eigentlich
vielmehr an die Designerverbände herantreten und sie mit diesen
Verfahren vertraut machen. Die meisten kennen es noch gar nicht.
Wir sind mit einer neuen Technologie hierher gekommen und haben ein
sehr internationales Publikum ansprechen und unsere Technologie auch
präsentieren können. Dafür hat Herr Dr. Meyer eine gute Plattform
geboten und der gesamte Rahmen war sehr angenehm. Das simultane
Dolmetschen ist sehr nützlich und die Vorträge sind gut ausgewählt.
Ich bin begeistert von der Konferenz.
Durch die Teilnahme als Aussteller einer neuen Technologie für direktes Rapid Manufacturing konnten wir wertvolle nationale und internationale Anwenderkontakte knüpfen. Die Kooperation mit der Fraunhofer-Allianz Rapid Prototyping hat uns als diesjähriges start-up Unternehmen die Tür zur Internationalität geöffnet. Damit kann die Branchen- und Produktliste für alle form- und oberflächenrelevanten Produkte diese Technik kennen lernen und marktsichernde/erweiternde Maßnahmen durch völlig neue Designmöglichkeiten ergreifen. Mit diesem großen Echo hatten wir nicht gerechnet.
Was mir besonders gefallen hat, war die weltweite Teilnahme an der Konferenz: aus Amerika, Indien, Europa ... Weiterhin empfand ich als positiv, dass genug Raum für Diskussionen da war.
Die Euro-uRapid zeigte sich auch in diesem Jahr als ein kompetentes
Forum für unterschiedlichste Anwendungen, Forschungen und Entwicklungen
aus dem Bereich Rapid Prototyping. Unsere Musterausstellung von
Contex-3D-Ausdrucken, der Vortrag zum Thema farbige 3D-Drucker und der
gezeigte Scanner 700 fanden bei den Teilnehmern reges Interesse. Rund um
eine hervorragende internationale Plattform mit aktuellen News zu vielen
Themen des Rapid Prototyping.
Die Konferenz hat einen guten Überblick über die neuesten
Rapid-Technologien und Anwendungen geboten. In Europa arbeiten
Unternehmen und Forschungseinrichtungen wohl am intensivsten zusammen,
um die Rapid-Technologien optimal zu nutzen. Das finde ich sehr
interessant.
Meiner Meinung nach wurden auf der Konferenz sowohl generelle
Aspekte der Technologie als auch tiefer gehende Punkte des Rapid
Manufacturing in großem Umfang angesprochen. Dabei wurde auf
Materialsysteme und auch auf spezielle Anwenderbeispiele eingegangen.
Die letzten anderthalb Tage boten eine sehr umfassende, ganzheitliche
Diskussion.
Die uRapid2006 ist eine gute Konferenz für eine Bildungsreise im Bereich Rapid Prototyping und Rapid Manufacturing. Ich habe intensive Erfahrungsaustausche zu den modernen Rapid-Technologien geführt. Dabei habe ich auch die Gewissheit gewonnen, dass diese hochtechnologischen Anwendungen noch viel breiter und intensiver sowohl in die potenziellen Anwendungsbereiche als auch in die allgemeine Bevölkerung getragen werden müssen. Denn in absehbarer Zeit werden Sie noch stärker unser Leben verändern.
Ich beurteile die Euro-uRapid2006 aus der Sicht von microTEC.
Wir beschäftigen uns seit 10 Jahren mit Mikrosystemen und
Mikroprodukten für Rapid Manufacturing Technologien. Es war
eine großartige Konferenz und ich habe viel über die große
Welt sowie die Fortschritte des Makro-Rapid gelernt.