Ältere Statements:
Euro-uRapid2006
Die Euro–uRapid ist eine exzellente Möglichkeit, sich konzentriert
über den aktuellen Stand der Rapid–Technologien zu informieren.
Der Blick über den Tellerrand, der Kontakt mit Verfahrenstechnikern und
Anwendern aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen ist für eine
sich rapide
entwickelnde Technologie unerlässlich. Dies leistet
die Euro–uRapid in hervorragender Weise.
Besonders gut haben mir diejenigen Vorträge gefallen, die über einen Verfahrensvergleich berichteten. Ebenso wichtig sind die Grundlagen orientierten Forschungsarbeiten, denn insbesondere für Metalle ist noch genügend Raum für Verbesserungen vorhanden. Ein großes Plus der Euro–uRapid ist die angenehme Atmosphäre, die den fachlichen Austausch in den Pausen und am Abend gut unterstützt. Hier ergaben sich für mich neue Kontakte, die ich durch eine Internet–Recherche nie hätte bekommen können. Für mich keine Frage: nächstes Mal komme ich wieder!
Ich war das erste Mal hier und muss sagen: Eine sehr gelungene Veranstaltung. Wir von Nike versuchen immer eine Verbindung zwischen High Tech Anwendungen und dem Postprocessing herzustellen, um zu sehen wie das auf die Produkte angewendet werden kann. Und dieser Punkt wird hier sehr gut repräsentiert.
Wir müssen allerdings viel langfristiger denken, da wir keine medizinischen Produkte herstellen und hier nicht nur von ein paar Exemplaren sondern von einer Millionenauflage mit niedrigen Kosten sprechen. Es ist interessant hier einen Ausblick auf die Zukunft zu bekommen. Außerdem ist für uns auch die Designfreiheit interessant. Weniger Einschränkungen macht es uns ebenfalls möglich, über ein besseres Produkt zu Verfügen. Ich kann die Euro–uRapid nur empfehlen.
Ich wurde als Ersatz für einen Kollegen von Rolls–Royce Deutschland eingeladen und ich bin sehr froh darüber, dass ich teilnehmen konnte. Ich fand es sehr nützlich. Ich hoffe ebenfalls, dass mein Beitrag die zukünftigen Bedarfe der Luft– und Raumfahrtindustrie an die Dienstleister geklärt und übermittelt hat. Ich war sehr von der Arbeit der Fraunhofer Institute beeindruckt, die mit einem hohen Standard arbeiten.
Viele der Referenten haben einen guten Überblick über die möglichen Anwendungsbereich und Techniken gegeben und somit die aktuellen Entwicklungen aufgezeigt. Ich kann die Euro–uRapid nur weiterempfehlen.
Mein besonderer Dank gilt den Dolmetschern, die eine wirklich gute Arbeit geleistet haben.
Daumen hoch für die Euro-uRapid. Ich war bereits auf der Euro-uRapid2005 in Leipzig. Die Anwenderseite ist auch auf der Euro-uRapid2007 wieder gut abgedeckt. Ich würde mir neben den etablierten High-Tech-Anwenderbranchen eine noch größere Brandbreite der unterschiedlichsten Industrien wünschen, auch wenn nicht alle Branchen gleich hohe Nutzererfahrungen haben können. Das fördert die vielschichtige Kommunikation. Das Rapid Manufacturing nimmt naturgemäß breiten Raum ein. Pre– und Post–Prozesse d–rfen dennoch auch künftig nicht vernachlässigt werden.
Mein Eindruck ist, dass die Konferenz sehr interessant ist, da hier die Sicht der Anwender berücksichtigt werden. Es entsteht ein Dialog zwischen Anwendern und der Industrie. Es ist ebenfalls ein Vorteil, dass somit ein Erfahrungsaustausch für die Anwender ermöglicht wird. Für mich als Forscher, ist es ebenfalls interessant, neben den rein wissenschaftlichen Konferenzen, hier die Anwenderseite besser kennen zu lernen.
Als Verbesserung für die internationale Konferenz würde ich vorschlagen, den Konferenzband ebenfalls komplett in Englisch abzufassen. Alles in allem eine empfehlenswerte Veranstaltung.
Die Veranstaltung war sehr gut und deswegen ist mein Gesamteindruck
auch sehr positiv. Es wurden viele Sachen angesprochen, die in meinem
Interessenbereich liegen. Es wurde sehr gut der State-of-the-Art
wiedergeben und auch ein guter Ausblick auf die Zukunft der Technik
gegeben.
Ich konnte auch für mich wichtige Kontakte knüpfen. Für mich war in diesem Jahr die Atmosphäre durch die geringere Teilnehmerzahl eine ganz besondere und es war für mich von Vorteil, dass ich mich nicht zwischen verschiedenen Sessions entscheiden musste und allen Vorträgen folgen konnte.